Von Oberkirch über Durbach nach Zell-Weierbach

Durbach

Wegstrecke: 14 km; Gehzeit: ca. 3,5 Std.

Vom Startpunkt in Oberkirch wandern wir über die Bahngleise am Zollamt vorbei, das als “Schnapsamt” für über 7000 Brennereien in der Ortenau zuständig ist. Wir überqueren die Rench und erreichen bald die Anhöhe des “Fürsteneck”, wo uns ein Denkmal an die letzten Tage des 2. Weltkrieges erinnert. Dem Abstieg zum “Froschhof” schließt sich sogleich ein weiterer Anstieg in Richtung Maisenbühl an. Nach der Judas-Thadäus-Kapelle gelangen wir bald an die Wallfahrtskapelle „Sankt Wendelin“, wohin alljährlich am Wendelinusfest im Oktober eine große Reiterprozession von Nußbach aus führt. Nach einer kurzen Waldpassage genießen wir auf den nachfolgenden Panoramawegen die herrlichen Ausblicke ins Rheintal. Am “Schwarzen Kreuz” wandern wir schließlich noch einmal durch ein kurzes Waldstück, bevor wir das Schloss Staufenberg über uns aufragen sehen. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher hinauf zum Schloss, alleine des herrlichen Rundblickes wegen! Hier können wir uns auf der großen Panoramaterrasse oder in der markgräflichen Weinstube eine Rast gönnen.  Ein steiler Abstieg führt uns schließlich hinunter in den Weinort Durbach. Im blumengeschmückten "goldenen Weindorf" bietet sich eine Weinprobe in einem der 13 Weinbaubetriebe oder in gemütlichen Weinstuben oder Restaurants an. Durch den Ort gehen wir weiter bergauf in Richtung “Wolfsgrube“ und verlassen am “Wetterfähnle” den Weinpfad, um schließlich steil bergab geradewegs nach Zell Weierbach zu gelangen.

Höhenprofil

Kartenausschnitt